Tensorkurs

Sabine Sobotnik, Diplom. Gesundheits und Krankenschwester

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Der Biotensor

das ist eine besondere Einhandrute, wird beispielsweise zur Mutung am Körper verwendet um feine Messungen im Energiesystem eines Lebewesensvorzunehmen.Die Arbeit mit der Einhandrute ist keine geheimnisvolle Tätigkeit,sondern ein Vorgang auf physikalischer Basis. Jeder Gegenstand erzeut ein spezifisches Feld welches durch den Tensor klassifiziert werden kann. Dabei wird jede noch so feine Frequenz über seine sensitive Wahrnehmung angezeigt..

Geopathie

Es gibt verschiedene geopathische Belastungen, die das Wohlbefinden eines Lebewesens beeinträchtigen können - bis hin zu manifesten Erkrankungen.Der Schlafplatz vor allem sollte frei von Störzonen sein, damit die nächtliche Regeneration des Körpers gewährleistet ist.Wir lernen über die verschiedenen Störzonen unserer Erde, werden diese erkennen und wie damit umzugehen ist.

Mudras

Der Begriff stammt aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache der Hindus und bedeutet so viel wie "Siegel, das Freude bringt" . Mudras sind symbolische Handgesten die in Religion, Ritualen und Tanz verwendet werden. Gesten und Handhaltungen mit besonderer Bedeutung findet man auf der ganzen Welt. In Indien wird den Mudras seit Jahrtausenden besondere Bedeutung für Spiritualität und Gesundheit zugesprochen. Unter Mudras versteht man auch Augen und Körperhaltungen, wir beschränken uns hier aber auf die Hände. Wenn man im Alltag die eigenen Hände und die der Mitmenschen beobachtet, fällt auf, dass fast jeder Mensch Gesten zur Kommunikation einsetzt und immer wieder unbewusst Mudras bildet.

Praktische Anwendung

Wir erlernen in diesem Kurs die praktische Anwendung des Tensors  und den sicheren Umgang damit. Auch das Austesten verschiedener Substanzen, geeigneter Räume und verschiedenes mehr wird ausführlich besprochen und praktisch erklärt.